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Das letzte ehemalige DBL-Land ist an Bord: JYSK schließt hier umfassende IT-Umstellung ab

Datum:

Author: Anja Fris Nielsen, Communications Consultant

Kategorie: Technology

Ein wichtiger Meilenstein im One JYSK-Prozess ist erreicht:  Das letzte ehemalige Dänisches Bettenlager-Land wurde auf Unified Commerce umgestellt.

JYSK Italien ist als letztes ehemaliges DBL-Land offiziell zum Unified Commerce übergegangen.
JYSK Italien hat es geschafft: Als letztes ehemaliges DBL-Land wurde es auf Unified Commerce umgestellt. 

Italien hat's geschafft. Das heißt gleichzeitig: Ab sofort arbeiten alle sieben ehemaligen DÄNISCHES BETTENLAGER (DBL)-Länder – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Österreich und die Schweiz – mit Unified Commerce, das alle Stores und Onlineshops in den verschiedenen Märkten miteinander verbindet.

Mit der Einführung in Italien ist eines der letzten Hauptziele des One JYSK-Projekts erreicht: die Integration der ehemaligen DBL-Länder in ein gemeinsames IT-System. 

„Dies ist ein riesiges Projekt, an dem alle Bereiche des Unternehmens beteiligt sind. Die IT-Abteilung und unsere Kolleg:innen in den verschiedenen Ländern haben ein unglaubliches Engagement gezeigt und eine hervorragende Lösung für unsere Stores, den Kundenservice und den B2B-Bereich entwickelt“, sagt Michael Olesen, Retail Operational Director bei JYSK.

Als Folge der Umstellung auf Unified Commerce hat JYSK Lösungen implementiert, mit denen Kund:innen in noch mehr Ländern online bestellen und die Ware in den Stores abholen können. Das bedeutet ganz konkret: Neben dem Sortiment vor Ort haben die Kund:innen den vollen Zugriff auf die Onlineartikel. 

Mit der Umstellung auf Unified Commerce werden die bisherigen Systeme endgültig abgeschaltet.
Mittlerweile bieten noch mehr JYSK-Stores Lösungen wie Online-Bestellung und Abholung im Store an – auch bekannt unter dem Namen OOPUS.

„Kolleg:innen, die Unified Commerce (UC) bereits nutzen, beschreiben es als intuitiv und hilfreich bei der Vereinfachung ihrer täglichen Aufgaben – insbesondere bei der Bearbeitung von Bestellungen von Kund:innen, Produktinformationen und Warenorder“, sagt Michael.

„Wir sind außerordentlich stolz auf den Einsatz aller Beteiligten, der zu einem reibungslosen Übergang beigetragen hat“, fügt er hinzu.

Lotus Notes wird eingestellt

Mit der Einführung in Italien nutzen nun alle 1.486 Stores in der ehemaligen DBL-Region die Unified Commerce-Plattform. Das bedeutet: Die bisherigen Systeme wurden komplett abgeschaltet. 

„Die Arbeit auf einer einzigen Plattform ermöglicht es uns, unsere IT-Ressourcen auf die Weiterentwicklung unserer UC-Plattform zu konzentrieren – zum Vorteil unserer Stores, des Kundenservice, des B2B-Bereichs und vor allem unserer Kund:innen. Ganz gleich ob sie uns im Store, online oder über den Kundenservice besuchen – sie werden ein reibungsloses und einheitliches Einkaufserlebnis vorfinden“, erklärt Michael.

Beschleunigung des globalen Übergangs

Aktuell läuft Unified Commerce bereits in 1.597 Stores weltweit, wobei die Umstellung in den ehemaligen DBL-Ländern ein riesiger Meilenstein ist. JYSK beschleunigt nun die finale Phase der globalen Einführung, sodass  alle mehr als 3.300 Stores weltweit so schnell wir möglich von Unified Commerce profitieren können. 

Als nächstes folgen Schweden, Finnland und Norwegen, die im Sommer mit dem Pilotprojekt beginnen wollen. Im Laufe des Jahres werden voraussichtlich auch Großbritannien, Irland, Belgien, die Niederlande und Polen mit der Einführung beginnen.

Der endgültige Übergang hat in den nordischen Ländern bereits einen starken Start hingelegt, da die schwedischen und norwegischen Onlineshops bereits auf der UC-Plattform gestartet sind. Und das beschert den Teams vor Ort einen Vorsprung vor der Einführung in den Stores. 

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