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Solarmodule erzeugen Strom für die Logistikzentren von JYSK

Datum:

Author: Anders Græsbøll Buch, Communications Consultant, JYSK

Kategorie: Logistics , Sustainability

Kammlach
Am Donnerstag, den 6. März, wurden die neu installierten Solarmodule im JYSK-Logistikzentrum im süddeutschen Kammlach in Betrieb genommen.

Um die CO2-Emissionen zu reduzieren, installiert JYSK Solarmodule auf den Dächern seiner Vertriebszentren.

Soeben wurden in den drei deutschen JYSK-Logistikzentren in Kammlach, Homberg und Zarrentin Solarmodule installiert. Damit sind nun sechs unserer eigenen Logistikzentren mit Solarmodulen auf den Dächern ausgestattet. Auch die beiden im Bau befindlichen Logistikzentren in Spanien und den Niederlanden werden mit Solarmodulen ausgestattet.

Je nach Sonneneinstrahlung können die Solarmodule bis zu 30 % des gesamten jährlichen Energieverbrauchs der Logistikzentren decken.

„Alle unsere neuen Logistikzentren werden mit Solarmodulen auf den Dächern gebaut, und unser klares Ziel ist es, so viel Energie wie möglich aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. Solarmodule sind eine bewährte Technologie und zudem eine rentable Investition“, sagt Morten Venborg Hansen, Projektleiter Logistik bei JYSK.

Kammlach
Von links: Daniel Schöniger, Logistics Director DC Kammlach, Max Jetzfellner & Florian Schillmeier vom Partnerunternehmen MaxSolar GmbH, Torsten Ebel, Project Manager und Denis Dieterich, Technical Manager DC Kammlach

Teil der Klimaziele

Im Oktober 2024 startete JYSK seine Nachhaltigkeitsstrategie „Ein großartiges Angebot für Generationen“, gleichzeitig wurden die Klimaziele von JYSK von der international anerkannten Science Based Targets Initiative genehmigt.

JYSK hat sich unter anderem verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen der Kategorien 1 und 2 bis 2032 um 50,4 % zu reduzieren, wobei das Basisjahr 2022 ist. Die Solarmodule in den Logistikzentren sind eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen.

In einigen der älteren Logistikzentren von JYSK im dänischen Uldum und im schwedischen Nässjö sucht JYSK nach Lösungen für die Nutzung erneuerbarer Energien, da die Dachkonstruktionen keine Solarmodule tragen können.

„Wir haben in unseren Logistikzentren bereits barrierefreie Lösungen wie LED-Leuchten, sensorgesteuerte Beleuchtung und Heizung implementiert und werden auch weiterhin weitere Initiativen prüfen und umsetzen, die unseren Energieverbrauch senken und sicherstellen können, dass die von uns genutzte Energie aus erneuerbaren Energiequellen stammt“, sagt Morten.

Kammlach

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